Jamaram

More

Jamaram's Upcoming Concerts

X
Video Header Jamaram

Copy and paste the video url from your browser's address bar below.

(Video of: Jamaram )

Video Clips Add a video

Jamaram - Jameleon (Album Edit)

  • Jamaram - Jameleon (Album Edit)
  • Jamaram - Jameleon (Radio Edit)
  • Jamaram - Jameleon (Album Edit)
  • Jamaram - Rainbow (with lyrics)
  • Jamaram dance
  • Jamaram "Green Leaf"

Jamaram'S FANS

Jamaram'S TWEETS

RECENT REVIEWS

  • Jamaram
    Jamaram reviewed: Jamaram

    Konzert-Review: Jamaram Posted on 10. August 2010 by Hannah Poppenwimmer Man nehme: Ein bisschen Reggae. Ein wenig Latin. Eine Prise Ska und zum Abrunden ein würzige Portion Funk. Was da herauskommt? Jamaram, die sich durch ihre musikalische Vielfalt schwer einordnen lassen. Muss man auch nicht, denn durch ihren individuellen Stil kreieren sie eine ganze neue Art von Musik und beglücken so ihr Publikum. So auch in Wien bei den Afrika Tagen vergangenen Sonntag. Gesehen hat man da viel. Kletternde Trompeter und eine Publikumswaschmaschine zum Beispiel. Aber noch viel mehr. I’ll beat your *ss at pack man like Chewbacca Die Sonne brennt auf das Festivalgelände und trocknet die Pfützen, die sich in den vergangenen Regentagen angesammelt haben. Zu verdanken hat dies das Wiener Publikum vor allem einer Band: Jamaram. Die bringen zu ihren Auftritten nämlich immer die Sonne mit. Behaupten sie zumindest. Ob es nun stimmt oder nicht. Man ist dankbar und gespannt. Die Erwartungen an den Auftritt sind groß. Bezeichnet sich die Band selbst ja als Macht, die besonders live Generationen vereint. Lässt man seinen Blick durch das Publikum, das sich vor der Bühne der Afrika Tage versammelt hat, schweifen, schenkt man der selbstbewussten Aussage Glauben. Tatsächlich haben es sich Alt und Jung bequem gemacht. Explosion, explosion time to blow up this musical bomb Als die Sonne gerade untergeht ist es soweit. Jamaram entern die Bühne. 1/8 von ihnen zumindest. Samuel Hopf, kurz „Sam I am“, auch bekannt als der Gitarrist der Band, bestreitet die ersten Lieder wie „Rainmaker“ alleine. Mit viel Charme und Witz lockt er die Leute vor die Bühne und so werden die restlichen 7/8 euphorisch vom Publikum begrüßt. Danach folgt ein bunter Strauß aus der langjährigen Jamaram-Geschichte. Von „Never too late“, „Ay que nombre“, “Explosion” bis hin zu „Shout it from the rooftops“ und einem Souvenir aus Afrika – „Rainbow” – sind die verschiedensten Songs dabei. Doch “einfach” nur ihre Lieder zu spielen ist nichts für die acht aufgedrehten Musiker. Nicht nur, dass sie selber über die Bühne wirbeln und ihre Musik abfeiern, nein auch Publikumsbetätigung ist angesagt. Bei „Green Leaf“ wird ein Tanz einstudiert. Bei den Zugaben Walzer getanzt und eine La Ola angezettelt. Dem Publikum gefällt’s und so wird brav in die Hände geklatscht, mitgesungen und abgetanzt. Man hat das Gefühl, die acht Musiker feiern eine wilde Party auf der Bühne und man selbst hat das Glück auf der Gästeliste zu stehen und Teil des Spektakels zu werden. Lovin’ is all that we’ve got in the end Doch neben guter Laune und Spaß vergisst die Band eines nicht. Soziales Engagement. So werden bei jedem Konzert die Besucher dazu aufgefordert für Hilfsprojekte in Afrika zu spenden. Dies können sie gleich auch noch während des Konzerts, denn ein Mitglied der Jamaram-Crew geht mit einer Spendenbox durch die tanzende Menge. Begleitet wird dies thematisch treffend von den Klängen von „Rich man“. Obwohl sie schon zu acht auf der Bühne stehen, gieren Jamaram nach mehr und so werden Leute aus dem Publikum genau so auf die Bühne geholt wie andere Musiker. Shout it from the roof top! Ey! Doch jedes Konzert muss zu Ende gehen. Auch nach zwei Stunden Dauertanzen ist der Appetit des Wiener Publikums nicht gestillt und so wird Jamaram auf die Bühne zurückgejubelt. Dies wird mit einem „Leck mich am Arsch, Wien – nicht schlecht, der beste Wien-Auftritt bisher“ kommentiert und so haut man das eine oder andere Lied nach und beendet schließlich das Konzert im Publikum spielend. Die Fans sind dankbar und so verlässt die Band zu tosendem Applaus die Bühne und Wien. Hoffentlich lassen sie zumindest das gute Wetter hier.

    Review Bubble
  • Jamaram
    Jamaram reviewed: Jamaram

    Ruth Fuchss http://www.konzertjunkie.com/about Mini-Rock-Festival (Horb am Neckar) Auf der Hauptbühne danach die Überraschung des Festivals, zumindest für mich. Jamaram sagten mir überhaupt gar nichts, und um die Uhrzeit erwartete man ja eigentlich auch keinen Höhepunkt. Aber schon der Bühnenaufbau versprach einiges: 8 Leute, Bläser, die werden doch nicht …? Doch, sie spielten astreinen Reggae, teilweise Ska, mit Texten auf Deutsch, Spanisch, Englisch und Französisch. Natürlich passte das perfekt zum strahlenden Sonnenschein und riss alle Zuschauer voll und ganz mit – und lockte auch ganz offensichtlich viele an, denn vor der Bühne füllte es sich immer mehr, und alle waren voll und ganz dabei. Spätestens, als ein paar Leute auf die Bühne geholt wurden (“Du mit deinem Hasenkostüm, komm gefälligst sofort auf die Bühne!”) und zusammen mit der Band eine Choreo vortanzten, kam richtig Bewegung ins Publikum, und alle tanzten willenlos und enthusiastisch mit. Klasse, richtig toll! Und von da an gab es kein Halten mehr, es wurden Polonaisen getanzt (na ja, “gerannt” trifft es in dem Fall vielleicht eher ), und es war wunderbar zu sehen, wie auch komplett schwarz gekleidete Rocker und Punker sich nicht davor wehren konnten (oder wollten), mit den Hüften zu wackeln und mitzutanzen. Und gute Tipps hatten die Jungs von Jamaram für uns auch parat, da es ja noch früh am Tag war und noch nicht das ganze Geld in Alkoholika umgesetzt war: “Ihr könnt euch den Kater ersparen und lieber ein paar CDs von uns mit nach Hause nehmen!” Aber gerne doch! Das letzte Lied spielte die Band dann einfach mitten im Publikum statt auf der Bühne – umringt von der feiernden Meute. So was nennt man dann wohl Triumphzug!

    Review Bubble
Review Jamaram show button